Bangkok bei Nacht

Bangkok kurz und knapp: Verkehrsmittel und Hoteltipps

Bangkok ist eine Stadt der Gegensätze. Traditionelle und Moderne treffen aufeinander, Feiernde treffen Thais beim Gebet. Und was wirkt, wie ein großes Wirrwarr, hat dennoch ruhige Seiten. Alles was man meiner Meinung nach wissen muss, um herumzukommen inklusive Hoteltipp.

Vorankommen

Das öffentliche Verkehrsnetz ist in Bangkok gut ausgebaut. Neben abenteuerlichen Bussen, mit denen hauptsächlich Einheimische verkehren, gibt es Taxiboote und auch eine Metro.

Vom Flughafen in die Stadt

Will man in die Innenstadt, bietet sich die Metro an. Die CityLine bringt einen schnell und um wenig Geld ins Stadtinnere von Bangkok. Auf Google Maps sieht man die Metrostationen, es wird auch angezeigt wann sie in etwa fahren.

Man kann entweder mit der Kreditkarte bezahlen (gleich beim Schranken) oder man zahlt in Bar – sie nehmen aber auch am Flughafen nur Thailändische Baht!

Von Flughafen zu Flughafen

Der Suvarnabhumi International Airport (BKK) liegt im Osten von Bangkok, der Flughafen Don Mueang (DMK) befindet sich nördlich der Innenstadt. Je nach Route sind es 40 bis 50 Kilometer, die du bei einem Flughafenwechsel zurücklegen musst.

Mit dem Taxi benötigt man rund eine Stunde. Die wesentlich billigere und wahrscheinlich nicht viel schnellere Variante ist mit dem Shuttlebus. Kann man ein Flugticket für den jeweils anderen Flughafen aufweisen, kann man kostenlos mitfahren. Wir sind mit dem Bus rund eine Stunde gefahren – bei viel Verkehr kann es jedoch auch mal zwei Stunden dauern.

In Bangkok herumkommen: Flusstaxis und Busse

Möchte man sich bestimmte Teile der Stadt ansehen, können die Distanzen schon einmal weiter sein, denn Bangkok ist riesig! Daher waren unsere liebsten Verkehrsmittel neben unseren Füßen die Flusstaxis und die Busse für Locals.

Bei den Flusstaxis gibt es verschiedene Linien. Manche sind teurer und für Touristinnen und Touristen gedacht. Auf mehrstöckigen eher modernen Booten geht es den Chao Phraya entlang – dafür kosten sie auch mehr. Für authentisches Feeling immer die günstigere Option nehmen. Man ist vielleicht etwas länger unterwegs, dafür bekommt man fast immer einen Sitzplatz.

Auch bei den Bussen lässt sich dieses Prinzip gut anwenden. In den eher heruntergekommenen Bussen gibt es zum Beispiel keine Klimaanlage, auch die Orientierung ist oft ein Abenteuer. Dafür kosten sie nur einen Bruchteil der typischen Touristenbusse und man hat Erinnerungen die einen lange begleiten.

Hier haben wir in Bangkok geschlafen

Wir haben in der Nähe der Kao San Road im Rambuttri Village Plaza geschlafen. Auch wenn die Unterkunft nicht luxuriös war, war es sauber, sie hatte zwei Pools auf dem Dach und überraschend ruhig.

Das Frühstück war toll – es wurden traditionelle thailändische sowie westliche Spezialitäten serviert. Außerdem erreicht man einige Highlights der Stadt fußläufig wie den Grand Palace oder die Altstadt.

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